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"New York Times" präsentiert 52 Trenddestinationen für 2024


52 Places to go in 2024 - New York Times präsentiert Trendziele

Die "New York Times" hat wieder einmal die Welt bereist und ihre Expertise genutzt, um die Top-Ziele für eure nächste Reise zu bestimmen. In diesem Artikel werfen wir einen Blick auf die Top 10 der faszinierenden Destinationen, die es in die exklusive Liste geschafft haben. Es sind sicher auch einige noch unbekannte Orte dabei.



1. "The Path of Totality", Nordamerika


The Path of Totality, Nordamerika

Als das "Reiseziel" des Jahres gilt laut der "NYT" der "Path of Totality" in Nordamerika, den man als "Pfad der totalen Sonnenfinsternis" übersetzen könnte. Am 8. April wird der Himmel über Nordamerika zur Bühne für ein beeindruckendes kosmisches Spektakel, das von den Stränden von Mazatlán, Mexiko, bis zu den zerklüfteten Buchten von Maberly, Neufundland, zu sehen sein wird. Mexiko, Kanada und 13 US-Bundesstaaten bereiten sich darauf vor, dieses einzigartige Ereignis gebührend zu feiern.


Die "New York Times" berichtet, dass das Portal Eclipse Festival in Mazatlán "spirituelles Wachstum" durch DJs, Yoga und vieles mehr verspricht. Die NASA wird das beeindruckende Ereignis vom Indianapolis Motor Speedway übertragen, wo auch ein passendes Festival stattfinden wird. Auf der kanadischen Seite der Niagarafälle bieten die Cosmologists Without Borders Programme rund um das Thema Weltraum an.


Wenn ihr mehr Informationen zu diesem faszinierenden Ereignis sucht, könnt ihr euch auf den Websites eclipse2024.org und nationaleclipse.com informieren.


2. Paris, Frankreich


Eiffelturm Paris, Frankreich

Paris wird in diesem Jahr ganz im Zeichen der Olympischen Spiele stehen, was der ohnehin schon bei Reisenden äußerst beliebten Stadt im Sommer 2024 voraussichtlich noch mehr Besucherinnen und Besucher bescheren wird. Dieses sportliche Großereignis wird zweifellos das größte in der Geschichte der Stadt sein und bringt zahlreiche Veränderungen mit sich. Bekannte Monumente werden zu Sport- und Unterhaltungsstätten umgewandelt, und die Eröffnungsfeier der Olympischen Spiele wird erstmals nicht in einem Stadion, sondern im Freien entlang der Seine und in der Nähe des Eiffelturms stattfinden.


Doch das ist noch nicht alles. Paris wird gemeinsam mit der Normandie auch den 150. Jahrestag der ersten Impressionisten-Ausstellung feiern. Die Ausstellung "Paris 1874: The Impressionist Moment" wird im Musée d'Orsay vom 26. März bis zum 14. Juli 2024 insgesamt 130 Werke präsentieren. Zusätzlich dazu wird die Kathedrale Notre-Dame, die im Jahr 2019 durch einen Brand schwer beschädigt wurde, am 8. Dezember 2024 wieder für Besucherinnen und Besucher geöffnet sein.


3. Yamaguchi, Japan


Fünfstöckige Pagode in Yamaguchi

Yamaguchi wird oft mit Kioto verglichen, doch Yamaguchi ist weitaus interessanter und weniger überlaufen. In dieser Stadt, die etwa 190.000 Einwohner zählt, findet man sich in einem malerischen Tal zwischen dem Binnen- und dem Japanischen Meer wieder. Ein herausragendes Juwel in Yamaguchi ist der Rurikoji-Tempel mit seinen atemberaubenden Gärten und der beeindruckenden fünfstöckigen Pagode, der als nationales Kulturgut gilt.


Die charmanten, verwinkelten Gassen der Stadt bieten eine Fülle von einzigartigen Erlebnissen. Hier findet man Töpferwerkstätten wie Mizunoue, die auf dem Gelände des Toshunji-Tempels zu finden sind, trendige Cafés wie Log und Coffeeboy sowie traditionsreiche Gaststätten wie Haraguchi. Zusätzlich dazu gibt es wunderbare Stände, die köstliches Oden (Eintopfgerichte) anbieten. Dies macht Yamaguchi zu einem wahren Geheimtipp für Reisende, die die Schönheit Japans abseits der ausgetretenen Pfade erleben möchten.


4. Mit dem Zug durch Neuseeland


Die Weiten Neuseelands per Zug

Eine Reise durch Neuseeland auf Schienen: Ein unvergleichliches Erlebnis, so die "New York Times". Besonders empfohlen wird eine 17-tägige Reise mit den Zügen Northern Explorer, Coastal Pacific und Tranz Alpine, die von Great Journeys, der Tourismusabteilung von Kiwi Rail, Neuseelands nationalem Bahnbetreiber, angeboten wird. Die Reise beginnt in Auckland und führt durch atemberaubende Landschaften, darunter die vulkanischen Gipfel des Tongariro-Nationalparks und das Te-Papa-Tongarewa-Museum.


Nach einer Fährüberfahrt über die Cook Strait zur Südinsel setzen die Gäste ihre Reise an Bord der Coastal Pacific fort. Hier erwartet sie eine malerische Fahrt durch Weinberge und entlang der zerklüfteten Küste, mit Zwischenstopps für die Beobachtung von Walen und Delfinen. Die Reise endet schließlich in Christchurch, und unterwegs erleben die Reisenden die faszinierende Vielfalt und Schönheit Neuseelands auf eine einzigartige Art und Weise.


5. Maui, Hawaii


Insel Maui, Hawaii

Im vergangenen Sommer wurde die zweitgrößte Insel Hawaiis, Maui, von einem verheerenden Brand heimgesucht, der mindestens 100 Menschenleben forderte und auch die Stadt Lahaina schwer in Mitleidenschaft zog. Der Tourismus, der für Maui von entscheidender wirtschaftlicher Bedeutung ist, beginnt allmählich wieder zu erstarken. Neben der "üppigen Landschaft" bietet die Insel laut der "New York Times" eine Fülle von Aktivitäten für Besucher.


In Kihei findet man den Kamaole State Beach Park, der sich ideal zum Schnorcheln und Beobachten von Meeresschildkröten eignet. Weiter nördlich in Kapalua erstreckt sich ein malerischer Wanderweg durch Lavafelder entlang der Küste. Zusätzlich dazu liegen einige der beliebtesten Naturattraktionen Mauis, wie der Haleakala-Nationalpark, weit entfernt von den von den Bränden betroffenen Gebieten. Maui erhebt sich also nach den tragischen Ereignissen und bietet weiterhin eine Fülle von Erlebnissen und Naturschätzen für Reisende.


6. Baaj Nwaavjo I’tah Kukveni, USA


Baaj Nwaavjo I'tah Kukveni

Der Grand-Canyon-Nationalpark hat mit dem Baaj Nwaavjo I'tah Kukveni oder Ancestral Footprints of the Grand Canyon National Monument eine beeindruckende neue Attraktion hinzugewonnen, die sich über 900.000 Hektar erstreckt und Hochebenen sowie Schluchten rund um den majestätischen Grand Canyon umfasst, berichtet die "New York Times". Dieses Monument ist nicht nur von landschaftlicher Schönheit, sondern auch als angestammte Heimat von mehr als einem Dutzend indigener Stämme von großer Bedeutung. Es beherbergt zudem über 3.000 kulturelle und historische Stätten der Ureinwohner.


Eine Möglichkeit, die lokale Gemeinschaft zu unterstützen und gleichzeitig dieses beeindruckende Gebiet zu erkunden, besteht darin, ein Colorado-River-Abenteuer mit den Hualapai River Runners zu buchen. Dieses Wildwasser-Rafting-Unternehmen wird von Flussführern des Hualapai-Stammes geleitet und bietet eine einzigartige Perspektive auf die atemberaubende Landschaft. Zudem bestehen gute Chancen, den einst vom Aussterben bedrohten kalifornischen Kondor in dieser Region zu sichten, was das Erlebnis noch unvergesslicher macht.


7. Singapur


Die Skyline von Singapur

Der kosmopolitische Stadtstaat Singapur, der bereits für seine exzellente Küche, beeindruckende Architektur und den preisgekrönten Flughafen bekannt ist, erlebt derzeit einen regelrechten Luxushotel-Boom, so berichtet die "New York Times". Vor Kurzem hat das Edition Hotel ein neues Haus mit 204 Zimmern im Herzen der Orchard Road eröffnet, während die Eröffnung des Standard Hotels noch in diesem Jahr geplant ist. Außerdem werden berühmte Hotels wie das Mandarin Oriental und das Grand Hyatt, die in den letzten Jahren aufgrund umfangreicher Renovierungsarbeiten geschlossen waren, in diesem Jahr ihre Türen wieder für Gäste öffnen.


Nicht nur die Hotels, sondern auch der Changi-Flughafen haben umfangreiche Modernisierungsarbeiten durchlaufen. Der kürzlich wiedereröffnete Terminal 2 hat nun die Kapazität, jährlich 28 Millionen Passagiere zu empfangen. Dank fortschrittlicher Biometrie- und Gesichtserkennungstechnologie werden die Einreiseprozeduren am gesamten Flughafen außerdem erheblich beschleunigt, was die Reise noch angenehmer macht. Singapur bleibt somit nicht nur in Sachen Kulinarik und Architektur, sondern auch im Bereich Luxusunterkünfte und Reiseinfrastruktur weiterhin an vorderster Front.


8. O'Higgins, Chile


Balmaceda Glacier, Bernardo O'Higgins national park, Chile

Diese oft übersehene Region Chiles erlebt derzeit einen behutsamen Aufschwung, der auf die Initiative "Ruta de los Abastos" zurückzuführen ist. Diese Initiative wurde von einer Gruppe von Köchen, Winzern und Landwirten ins Leben gerufen, wie die "New York Times" berichtet. Ihr Ziel ist es, Besucherinnen und Besucher mit einheimischen Imkern, Austernzüchtern und anderen Produzenten in Kontakt zu bringen und so lokale kulinarische Erlebnisse zu schaffen.


Durch "Ruta de los Abastos" setzen Märkte und Restaurants verstärkt auf regionale Zutaten wie Lammfleisch aus lokaler Aufzucht, Salz von der Küste bei Cáhuil und einen rustikalen, alkoholarmen Wein namens Chacolí, die nun vermehrt auf ihren Speisekarten zu finden sind. Dieser Ansatz fördert nicht nur die einheimische Wirtschaft, sondern ermöglicht auch den Besuchern, die reiche kulinarische Vielfalt der Region zu entdecken und zu genießen.


9. Ladakh, Indien


Lamayuru Monastery - Ladakh

Ladakh, eine Bergregion zwischen dem Himalaja im Süden und der Karakorum-Kette im Norden, besticht durch ihre zerklüftete Schönheit und die abgelegenen Dörfer, die den Eindruck vermitteln, als sei die Zeit hier stehen geblieben, wie die "New York Times" berichtet. In den letzten Jahren hat jedoch die Fertigstellung des Atal-Tunnels die abgelegene Region Ladakh besser zugänglich gemacht. Das eröffnet Besuchern die Möglichkeit, die atemberaubende Landschaft, unberührte Seen, buddhistische Klöster und andere kulturelle Schätze der Region leichter zu erleben.


Die größte Stadt in Ladakh, Leh, bietet Märkte, mehrere Museen und einen beeindruckenden neunstöckigen Palast als Teil ihrer kulturellen Attraktionen. Zusätzlich dazu sind neue Wander- und Trekkingrouten sowohl in Leh als auch im Zanskar-Tal entstanden, um Abenteuerlustige anzulocken und die Vielfalt und Pracht dieser Region zu erkunden. Ladakh entwickelt sich somit zu einem reizvollen Reiseziel, das sowohl für Naturliebhaber als auch für Kulturfans einiges zu bieten hat.


10. Genf, Schweiz


CERN, Genf, Schweiz

Die "New York Times" ist der Ansicht, dass die kleinsten Elemente der Natur die größte Attraktion beim Europäischen Zentrum für Teilchenphysik (CERN) am Stadtrand von Genf sind. Allerdings bot das CERN bis vor kurzem nur begrenzte Möglichkeiten für Besucherinnen und Besucher, um spielerisch in die Welt der Teilchenphysik einzutauchen. Das hat sich jedoch mit dem Cern Science Gateway geändert, einem familienfreundlichen Gebäude, das vom renommierten Architekten Renzo Piano entworfen wurde und seit Oktober geöffnet ist.


Im Cern Science Gateway gibt es nun Aktivitäten wie Quanten-Karaoke, Quanten-Airhockey und Miniaturbeschleuniger, die dem Large Hadron Collider nachempfunden sind, in dem Physiker im Jahr 2012 das schwer fassbare Higgs-Boson entdeckten - ein Schlüssel zum Verständnis der Ursprünge des Universums. Darüber hinaus bietet Genf auch weniger atemberaubende, aber dennoch äußerst befriedigende Erfahrungen für wissbegierige Besucherinnen und Besucher. Dazu gehört der Choco Pass, eine selbstgeführte Schokoladentour, bei der man köstliche Genfer Schokoladenspezialitäten probieren kann. Wer sich hingegen für die Natur der Zeit oder Zeitmesser interessiert, kann einen Tisch in der Breitling Kitchen reservieren, dem vierten Crossover-Restaurant der Schweizer Uhrenmarke.


Weitere Ziele:


11. Dominica, Karibik

12. Manchester, England

13. Krater des Mondes, Idaho

14. Baltimore, Maryland

15. Salar de Uyuni, Bolivien

16. Negombo, Sri Lanka

17. Massa-Carrara, Italien

18. Bannau Brycheiniog, Wales

19. Marokko

20. Valencia, Spanien

21. Kansas City, Missouri

22. Antananarivo, Madagaskar

23. Yucatan Halbinsel, Mexiko

24. Tobasee, Indonesien

25. Almaty, Kasachstan

26. Quito, Ecuador

27. Mingan-Archipel, Québec

28. Montgomery, Alabama

29. Tasmanien, Australien

30. Waterford, Irland

31. Tsavo-Nationalpark, Kenia

32. Brasilia, Brasilien

33. El Salvador

34. Koh Ker, Kambodscha

35. Vestmannaeyjar, ISland

36. Montevideo, Urugay

37. Mustang, Neapel

38. Wien, Österreich

39. Brisbane, Australien

40. Pasadena, Kalifornien

41. Hurghada, Ägypten

42. Grenzgewässer, Minnesota

43. Thessaloniki, Griechenland

44. Normandie, Frankreich

45. Grenada, Karibik

46. Der Camino de Costa Rica

47. Die Albanischen Alpen

48. White Horse, Yukon

49. Choquequirao, Peru

50. Dresden, Deutschland

51. Biosphärenreservat der Monarchfalter, Mexiko

52. Flamingo, Florida


Die gesamte Liste mit Beschreibung findet ihr hier: "52 Places to go in 2024"


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