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Indonesien: ursprünglich und wild



Bis heute prägen rege Vulkantätigkeiten die Inselgruppen Indonesiens. Ursprünglich und wild ist die größte Insel - Neuguinea. Die Tropeninsel ist doppelt so groß wie Deutschland und reich an Bodenschätzen wie Gold.

Die aktive Plattentektonik hat unzählige Inseln idyllisch ins Wasser verteilt. Auch eines der schönsten Tauchparadiese - Raja Ampat - befindet sich hier. In der Unterwasserwelt findet man das Farbenreichtum intakter Korallen-Landschaften, große Fischschwärme, Delfine und Wale.

Neuguineas Festland ist von dichtem Tropenwald umgeben. Er ist Heimat kaum erforschter Urvölker und Sprachen sowie einiger exotische Vögel, darunter der legendäre Paradiesvogel. Forscher sind erst 1933 in das Hochland vorgestoßen und trafen auf die verschiedensten Urvölker und deren Rituale.


Nur wenige Flugstunden von West-Papua entfernt befindet sich Java.

Im Gebiet von Yogykarta befindet sich der größte hinduistische Tempel Südostasiens, der Prambanan-Tempel. Das Weltkulturerbe wurde nach einem Vulkanausbruch fast vollständig zerstört. Der Tempel wurde 1930 von den Holländern wieder aufgebaut.

Auch ein weiteres kulturelles Erbe ist in Java vorzufinden, der teuerste Kaffee der Welt wird hier hergestellt.

Das katzenartige Tier, der Fleckenmusang, sorgt für die Herstellung des Katzenkaffees. Der Fleckenmusang verspeist die Kaffeebohnen und bringt diese dann wieder als Ganzes zum Vorschein.


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